DIE GESCHICHTE VON BACKENFUTTER

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Wir erzählen dir hier die Gründungsstory von BACKENFUTTER. Erfahre, warum und wie die beiden Gründer die riesige Lebensmittelindustrie verändern wollen.

Es ist 2015 als sich die Wege von Jonas und Robin in Saarbrücken auf der Arbeit kreuzen. Beide stammen aus NRW und leben seit Jahren weit weg von Zuhause und von der Familie. Jeden Tag sind sie vom Kantinenessen und den Angeboten im Supermarkt enttäuscht. Sie stellen fest, dass die großen Konzerne nur industriell verarbeitete Billig-Ware mit künstlichen Zusatzstoffen in lieblosen Konservendosen abfüllen.

Was beiden fernab der Heimat fehlt sind herzhafte Eintöpfe in hoher Qualität, die so ehrlich und lecker schmecken wie Zuhause. Eines Tages schwärmt Jonas „Der beste Eintopf, den du auf der Welt kriegen kannst, ist der Eintopf von Oma Ilse“ und ergänzt „ich brauche dringend mal wieder richtig BACKENFUTTER“. Der Groschen fällt.

Probekochung mit Christian (links), dem Koch unseres Vertrauens
Probekochung mit Christian (links), dem Koch unseres Vertrauens

Beide beschließen, dass sie es auch als kleiner Underdog mit der großen Lebensmittelindustrie aufnehmen wollen und begeben sich im November 2015 auf die Mission, ehrliche Küche in die Regale deutscher Supermärkte zu bringen und traditionelle Hausmannskost modern neu zu präsentieren.

Die Eintöpfe sollen keine Geschmacksverstärker oder anderen künstlichen Zusatzstoffe enthalten und das bei 100% Geschmack. 

Hierfür werden über 40 Firmen und Köche angeschrieben bis mit der „Feinkostmanufaktur Englert“ endlich der richtige Partner gefunden ist. Denn hier arbeitet Christian. Er ist es, der mit seiner langjährigen Erfahrung als Koch und seinem leidenschaftlichen Einsatz das Vorhaben der Jungs überhaupt erst möglich macht. Die folgenden Probekochungen, Marktforschungen und Fehlversuche ziehen sich über 18 Monate hin und verschlingen das gesamte Eigenkapital. Wer hätte gedacht, wie schwierig es ist, einen Eintopf in Top(f)form zu bringen.

Das Leben in der Eintopf-WG
Das Leben in der Eintopf-WG

„Wir mussten vor dem Start unseren Familien das Versprechen geben, dass wir die Familien-Rezepte in Ehren bewahren und keinen Scheiß ins Glas bringen. Das war Bedingung“, erzählt Jonas.

Zu der Herausforderung im Glas kommt, dass im Sommer 2016 ein großer Lebensmittelkonzern über Anwälte versucht, BACKENFUTTER zu stoppen. Das „B“ im Logo soll angeblich Markenrechte verletzen.

Die Jungs lassen sich davon nicht unterkriegen und ziehen in eine gemeinsame WG, um Kosten zu sparen. Sie halten dagegen bis sie sich schlussendlich gegen die Vorwürfe durchsetzen. 

Auf der Food-Invention 2017 (Lebensmittel Zeitung / Reinhard Rosendahl)
Auf der Food-Invention 2017 (Lebensmittel Zeitung / Reinhard Rosendahl)

Heute sind dank der Hilfe starker Partner wie dem Koch Christian insgesamt 6 Eintöpfe im Glas. Jede einzelne Sorte ist „eine familiäre Umarmung von innen“ und die ersten deutschen Einzelhändler stellen sich diese bereits ins Regal.

Wir sind gespannt, wie die Geschichte von BACKENFUTTER jetzt noch weitergeht. Du auch? Dann folge uns auf Facebook oder abonniere unseren Newsletter und erfahre als Erste(r) von Neuigkeiten.

DIE GRÜNDER

Manta ohne Taucher

Jonas Joachims: „Kollege, hör auf, wir müssen jetzt seriös wirken!“

Funktion: Gründer und besonnener Ruhepool
Wenn du ein Eintopf wärst….wäre ich definitiv lecker!
Auf eine einsame Insel nimmst du mit…eine Handvoll guter Freunde und eine anständige Musikanlage.
Held meiner Kindheit war…es kann nur einen geben: Benjamin Blümchen
Was ich immer schon mal sagen wollte…bin ich dann – wie ich mich kenne – mit Sicherheit auch schon losgeworden.

Manta ohne Taucher

Robin Marx: „Die Frage ist nicht ob, sondern wie es möglich ist“

Funktion: Gründer und ruheloser Treiber
Wenn du ein Eintopf wärst….würde ich ehrlich schmecken und wäre mit viel Liebe gemacht!
Auf eine einsame Insel nimmst du mit…einen Kasten Bier und einen Kicker. Damit locke ich den Jonas an und der bringt Freunde und Musik mit.
Held meiner Kindheit war…Michael Air Jordan
Was ich immer schon mal sagen wollte…„Das Pferd frisst keinen Gurkensalat“.

Unsere starken Partner

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Die Herstellung

Die Eintöpfe sind nach alten Familienrezepten zubereitet und da haben künstliche Zusatzstoffe nichts zu suchen. Eben einfach ehrliche Küche. Wir haben entschieden, dass unsere Eintöpfe handwerklich produziert werden sollen. Das übernimmt bei uns die Feinkost Manufaktur Englert in Lohr am Main. Das familiengeführte Unternehmen besteht seit 1852 und ist mit seinen 150 Jahren Firmengeschichte der ideale Partner bei der Herstellung traditioneller Hausmannskost.