EIN TOPF VOLLER INFOS

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Eine kleine Geschichte der Hausmannskost

Der Begriff „Hausmannskost“ hat sich bereits im 16. Jahrhundert gebildet und bezeichnet deftige, nahrhafte und traditionell zubereitete Gerichte. Der „Hausmann“ war der Vorstand eines ländlichen Haushalts und noch bis ins 20. Jahrhundert war es allgemein üblich, dass dieser bei der häuslichen Ernährung bevorzugt wurde und sein Essen mehr Fleisch, Fett, Speck, Eier, Hülsenfrüchte usw. enthielt als das der übrigen Familien- und Haushaltsmitglieder, weil er zumeist auch härter arbeitete.

Bis heute hat sich der Begriff „Hausmannskost“ verändert. Der Begriff „gutbürgerliche Küche“ wird häufig als Synonym für „Hausmannskost“ genutzt und kann, im Gegensatz zu früher, auch aufwändigere Gerichte mit teureren Zutaten und Gewürzen umfassen, die sich die einfache Bevölkerung früher nicht leisten konnte.

Was geblieben ist: die Liebe zum Eintopf, dem vielleicht ältesten Gericht der Welt. Wer erinnert sich nicht gerne daran, dass die Oma sonntags einen im wahrsten Sinne des Worts herzhaften Eintopf zauberte und damit alle Familienangehörigen an einem Tisch vereinte?

Noch heute verbinden wir mit dem Begriff „selbst gemachter Eintopf“ Bedeutungszusammenhänge wie familiäre Nähe und sozialen Zusammenhalt einer Gemeinschaft, Liebe und Wärme, das Ideal einer langjährigen Tradition, aber auch deftigen und kräftigen Geschmack.

DIE IDEE VON BACKENFUTTER

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Die Entstehungsgeschichte 

Auch Oma Ilse hat früher die Familie mit ihren Eintopfen glücklich gemacht und ist entsprechend immer besorgt, ob ihr Enkel Jonas in der Stadt noch etwas Vernünftiges auf den Teller bekommt. Von Fast Food hat sie sich einmal noch an Ort und Stelle übergeben müssen und Sushi essen ihrer Meinung nach eh nur Geisteskranke.

„Der beste Eintopf, den du auf der Welt kriegen kannst, ist der Eintopf von Oma Ilse. Der schmeckt wie Hose runter, Knie hoch und Arschbombe rein”. schwärmt Jonas eines Tages im Büro und schon ist die Idee geboren, gemeinsam den ehrlichsten Fertigeintopf der Stadt anzubieten.

Inhalt

Bei BACKENFUTTER Fertigeintöpfen ist drin, was drauf steht: Hausmannskost, wie sie sein sollte; sättigend, nahrhaft, deftig, gekocht, um lecker zu schmecken, eine „familiäre Umarmung von innen“.

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Die Herstellung

Die Eintöpfe sind nach Traditionsrezepten zubereitet und da haben künstliche Zusatzstoffe nichts zu suchen. Eben einfach ehrliche Küche. Wir haben entschieden, dass unsere Eintöpfe handwerklich produziert werden sollen. Das übernimmt bei uns die Feinkost Manufaktur Englert in Lohr am Main, die  nach handwerklichen Prinzipien produziert. Das familiengeführte Unternehmen besteht seit 1852 und ist mit seinen 150 Jahren Firmengeschichte der ideale Partner bei der Herstellung traditioneller Hausmannskost.

GUTE GRÜNDE FÜR BACKENFUTTER

  • Leichte Zubereitung: Die Zubereitung ist ein Kinderspiel! Der Eintopf ist bereits fertig gekocht und braucht nur warm gemacht zu werden. Einfach den Deckel abnehmen und in der Mikrowelle, dem Wasserbad oder im Topf erhitzen. Fertig.
  • Schnell und flexibel: Die leichte Zubereitung des Fertigeintopfes entlastet zugleich – sie verlangt weder Zeitaufwand noch Know-how – und schafft Freiraum für andere Dinge. Der Drei-Mahlzeiten-Rhythmus, wie man ihn von früher kennt, ist heute selten geworden. Typisch ist ein eng getakteter Alltag zwischen Beruf, Partnerschaft, Kinderbetreuung, Familie, Freunden und Hobbies.
  • Haltbarkeit: Unsere Fertigeintöpfe werden so hergestellt, dass sie ungekühlt bis zu drei Jahre haltbar sind. Aber wer will schon so lange warten?
  • Verlässlichkeit: Du weißt, was du bekommst, wenn du einen unserer Fertigeintöpfe kaufst. Auf stets gleich bleibende hohe Qualität kannst du dich bei uns verlassen. Dafür stehen wir mit BACKENFUTTER.
  • Ein „ehrliches Kocherlebnis“: Immer häufiger erleben wir den Wunsch nach „Rheinischem Sauerbraten, anstatt Sushi“ oder auch „Oma’s Rezept mit dem Essig aus der Pfalz, statt Molekularküche“. Authentisch soll gekocht werden, ohne Chichi am Herd.
  • Selbstbemutterung: Wir stehen dazu, wir sind Familienmenschen. Unser Essen soll so schmecken, wie wir es von zuhause kennen. Frei nach dem Motto: „Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht“. Unser Fertigeintopf ist nach einem Rezept von Oma Ilse und schmeckt auch so. Das weckt Erinnerungen an die Familie.

DIE GRÜNDER

Das Unternehmen BACKENFUTTER wurde gegründet von Jonas, einem stoischen Westfalen, und Robin, einem Rhein-Ruhr-Ländler aus gut bürgerlicher Familie. Als Kinder des Ruhrgebietes sind wir in jeder Hinsicht mit einer guten Portion „direkter Ehrlichkeit“ aufgewachsen.

Im „Pott“ trägt man sein Herz auf der Zunge und sagt, was man denkt. Auch auf dem Teller gibt es „Tacheles-Gerichte“, die Tradition haben. Dieser gemeinsame Hintergrund verbindet uns und prägt den Humor bei BACKENFUTTER. In Saarbrücken haben sich unsere Wege gekreuzt und von hier aus sind wir mit unserer Mission gestartet, in ganz Deutschland BACKENFUTTER zu verteilen.

Manta ohne Taucher

Jonas Joachims: „Kollege, hör auf, wir müssen jetzt seriös wirken!“

Funktion: Gründer und besonnener Ruhepool
Wenn du ein Eintopf wärst….wäre ich definitiv lecker!
Auf eine einsame Insel nimmst du mit…eine Handvoll guter Freunde und eine anständige Musikanlage.
Die Helden meiner Kindheit waren…es kann nur einen geben: Benjamin Blümchen
Was ich immer schon mal sagen wollte…bin ich dann – wie ich mich kenne – mit Sicherheit auch schon losgeworden.

Manta ohne Taucher

Robin Marx: „Die Frage ist nicht ob, sondern wie es möglich ist“

Funktion: Gründer und ruheloser Treiber
Wenn du ein Eintopf wärst….würde ich ehrlich schmecken und wäre mit viel Liebe gemacht!
Auf eine einsame Insel nimmst du mit…einen Kasten Bier und einen Kicker. Damit locke ich den Jonas an und der bringt Freunde und Musik mit.
Die Helden meiner Kindheit waren…John „Johnny B.“ Bukowski und Doktor William „Billy“ Hayes
Was ich immer schon mal sagen wollte…„Das Pferd frisst keinen Gurkensalat“.

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